Uwe Kolbe: „Rilke und Gott“
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00:00:04: Uwe Kolbe, Relke und Gott Von Relke hätte ich das nicht gedacht.
00:00:14: Am trüben Tag auf seinen Ton zu lauschen Klang dünnen Eises in dem Alltagsrauschen hat oft zurück im Tritt gebracht.
00:00:26: Auch wenn sie ihn benutzten blieb ich nah Und lobte seine unerreichte Grenze Das auch in Höhen noch sein Sprechenglänze.
00:00:37: Nun stehe ich da.
00:00:40: Und zwischen uns die nie gedachte Wand, Die fällt nicht.
00:00:46: Eben noch das Glück nun seins und meins Einander fernes Land.
00:00:53: Nun dieses Stück unüberbrückbar fremd.
00:01:00: Hier sagte es ganz ungehemmt Und seine Bilder sprengen ihre Rahmen.
00:01:08: Sein Licht sein wahrhaft edles Rares Licht und seine Tiefe, wie sie hier aufbricht Bekennen nichts als nur den eigenen Namen.
00:01:22: Was heißt da?
00:01:24: Sinne!
00:01:25: Alle Worte lamen.
00:01:29: Ich fasse diese Hüberes nicht.
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